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AWO-Mutter-Kind-Haus in Schönau eröffnet

AWO Kreisverband Mannheim

Gemeinsam mit Familienbürgermeister Dirk Grunert und Angelika Weinkötz, Vorständin des AWO Kreisverbandes Mannheim, hat die GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH offiziell das neue Mutter-Kind-Haus im Gryphiusweg auf der Schönau eingeweiht.

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Betreiber des Mutter-Kind-Haus ist die AWO Mannheim. Die Einrichtung ist Anlaufstelle für Mütter und Väter, die aufgrund vielfältiger Problemlagen eine intensive Unterstützung bei der Erziehung ihrer (neugeborenen) Kinder benötigen. Im neuen Gebäude entstanden hierfür 16 Appartements zur stationären Unterbringung. In gut ausgestatteten Gemeinschaftsräumen wie Kinderspielzimmer, Beratungszimmer, Aufenthalts- und Mehrzweckräumen sind ergänzende Beratungs- und Betreuungsangebote für Eltern und Kinder möglich.

„Mütter oder Väter und ihre Kinder, die hier für eine Zeit in einer krisenhaften Situation ein Zuhause suchen, finden hier optimale räumliche Bedingungen vor. In den neuen Räumlichkeiten hier sind die äußeren Umstände ideal, damit sich alle komplett auf die relevanten persönlichen Themen und den wichtigen Blick nach vorne konzentrieren können“, betonte Familienbürgermeister Dirk Grunert. „Für uns als Kommune und unser Jugendamt ist diese stationäre Jugendhilfeeinrichtung eine ganz wichtige Anlaufstelle: Schwangere Frauen und allein erziehende Mütter oder Väter können sich hier in einer Not- oder Krisensituation oder besonders belastenden sozialen Umständen neu orientieren und mithilfe der Fachkräfte persönliche Perspektiven entwickeln. So kann es gelingen, dass die Kinder bei ihrer Mutter oder ihrem Vater aufwachsen können“, so Grunert.

„Mütter oder Väter und ihre Kinder, die hier für eine Zeit in einer krisenhaften Situation ein Zuhause suchen, finden hier optimale räumliche Bedingungen vor. In den neuen Räumlichkeiten hier sind die äußeren Umstände ideal, damit sich alle komplett auf die relevanten persönlichen Themen und den wichtigen Blick nach vorne konzentrieren können“, betonte Familienbürgermeister Dirk Grunert. „Für uns als Kommune und unser Jugendamt ist diese stationäre Jugendhilfeeinrichtung eine ganz wichtige Anlaufstelle: Schwangere Frauen und allein erziehende Mütter oder Väter können sich hier in einer Not- oder Krisensituation oder besonders belastenden sozialen Umständen neu orientieren und mithilfe der Fachkräfte persönliche Perspektiven entwickeln. So kann es gelingen, dass die Kinder bei ihrer Mutter oder ihrem Vater aufwachsen können“, so Grunert.

„Wir sind froh, dass unsere lange Suche nach einem geeigneten Standort in Kooperation mit dem Jugendamt und der GBG nun endlich ein glückliches Ende gefunden hat. Jetzt kann die erfolgreiche Arbeit in passenden Räumen weitergeführt werden“, freut sich Angelika Weinkötz, Vorständin der AWO.

 

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