AWO Metropolregion Rhein-Neckar

sozial engagiert - nah am menschen

Sozialpolitik

„Die Politik interessiert sich sowieso nicht für uns…“?

AWO Kreisverband Mannheim

Solche oder ähnliche Äußerungen haben die MitarbeiterInnen des Mutter-Kind-Hauses der AWO Mannheim schon öfter von den meist alleinerziehenden Müttern oder Vätern gehört, die mit ihren Kindern in der Einrichtung pädagogisch betreut werden. Viele BewohnerInnen geben an, dass sie deswegen nicht zur Wahl gehen.

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AWO Ludwigshafen:

Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff: „ Jedermann-Konten müssen gebührenfrei werden „

Pressemitteilung 07.01.2017

„Mit der Einführung des Jedermann-Kontos hat man ein Problem gelöst und dafür Sorge getragen, dass auch arme Menschen ein Konto erhalten können, die von der Sozialhilfe leben „so Holger Scharff. Scharff weiter: „ Damit hat man aber das folgende Problem nicht berücksichtigt, nämlich, dass dieses Konto für die Nutzer sehr teuer wurde.“

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AWO Metropolregion Rhein Neckar:

ÖPNV-Sozialticket - AWO Metropolregion bleibt weiter am Ball

Pressemitteilung vom 03.05.216 / hs

Bei der AWO Frankenthal ( Pfalz ) trafen sich die Geschäftsführer/Innen und Vorstände der AWO Verbände in der Metropolregion Rhein Neckar zu ihrem Quartalstreffen.

Auf der Tagesordnung stand wieder einmal das Thema „ ÖPNV Sozialticket für die Metropolregion. Man begrüßte zwar die begrenzten Einführungen in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen, will aber die bisherige Forderung nach einem Verbundweiten ÖPNV Sozialticket nicht aufgeben.

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Holger Scharff: „Gesundheitskarte für Asylbewerber muss eingeführt werden – kein Verwaltungsmitarbeiter soll entscheiden müssen."

„Die Arbeiterwohlfahrt Ludwigshafen ( AWO ) begrüßt mit Nachdruck die Diskussionen zur Einführung einer Gesundheitskarte für die Asylbewerber und Flüchtlinge auch hier in Ludwigshafen und kann nur hoffen, dass das Land Rheinland-Pfalz sich weiterhin um die Einführung einer Gesundheitskarte bemüht“ so der AWO Stadtkreisvorsitzende und Sozialpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion Holger Scharff.

Derzeit müssen die Asylbewerber sich erst bei der Verwaltung einen Krankenschein holen bevor sie zu einem Arzt gehen können. Es kann nicht in den Händen eines Verwaltungsmitarbeiters / In liegen, ob ein Krankenschein ausgestellt wird oder nicht und diese Zeitverzögerung ist auch nicht akzeptabel für einen kranken Menschen. Eine Gesundheitskarte würde für die Asylbewerber/innen bedeuten, dass sie ohne Zeitverzögerung im Krankheitsfalle einen Arzt aufsuchen können.

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